Aale sind eine Fischart, die oft mit Seeschlangen verwechselt wird. Obwohl sie keine echten Schlangen sind, gehören Aale zu den gefährlichsten Fischen im Meer. Einige Aale sind gefährlicher als andere.

Muränen sind bei weitem die gefährlichsten unter den verschiedenen Aalarten. Muränen leben bevorzugt in flachen Gewässern in tropischen und subtropischen Gebieten und verstecken sich zwischen Felsen und Riffen. Sie ernähren sich in der Regel von Fischen, Weichtieren und Krustentieren.

Sie sind aggressiv und dafür bekannt, dass sie Menschen angreifen, wenn sie sich bedroht fühlen. Diese Aale haben einen Kiefer voller scharfer und starrer Zähne, mit denen sie ihre Beute packen und festhalten. Ihre Zähne sind so scharf, dass sie menschliche Finger abbeißen und verschlucken können.

Sind Aale gefährlich?

Hast du dich schon mal gefragt, wie ein Aalbiss aussieht? Hübsch ist das nicht. Klicken Sie hier, um einige Fotos zu sehen. Und für diejenigen unter uns, die Aale als Haustiere halten oder beim Tauchen/Schnorcheln mit ihnen spielen wollen, hier einige Tipps, um nicht gebissen zu werden.

Denn seien wir ehrlich, es ist eine Sache, von einem 1-Fuß-Schneeflockenaal gebissen zu werden (sie haben ziemlich kleine Zähne), verglichen mit einer 1-Fuß-Grünmuräne, die einem das Fleisch von den Knochen reißen kann.

Alle Arten (außer Zebra-, Ketten- und Bändermuränen), die größer als 1-Fuß sind, sollten als schwierig zu handhaben angesehen werden, da sie einen bei der Pflege verletzen können. Einige der kleineren Arten mit langen und gebogenen Zähnen, wie z.B. die verschiedenen Drachenmuränen, benötigen ebenfalls besondere Aufmerksamkeit.

Vermeiden Sie es, Ihre Hände in das Aquarium zu stecken. Benutzen Sie immer Futterstäbchen, lange Zangen oder Pinzetten (die Sie in einem Online-Fischgeschäft oder einer örtlichen Zoohandlung erhalten können), um Aale aller Art zu füttern. Wenn du einem Aal in freier Wildbahn begegnest, lass ihn in Ruhe. Schwimmen Sie in die andere Richtung.

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